iPad, das wohl revolutionärste Gerät und Markenzeichen für die Wiederbelebung des schon tot geglaubten Tablet-PC welchen vor knapp einem halben Jahrzehnt kaum einer haben wollte. Ein wirklich revolutionäres Gerät ist das iPad, das steht nach wie vor für Mich ausser Frage und das obwohl ich das iPad damals wieder nach knapp 6Monaten wieder verkauft hatte.
Ein paar Artikel mit den vermeintlichen Beweggründen bezüglich des Verkaufs meines iPad hatte ich damals ebenso schnell geschrieben, wie das iPad dann letztendlich über Ebay seinen Weg zu einem neuen Besitzer fand. Obwohl ich das iPad nur in Teilen vermisse, auf welche Ich in späteren Artikeln noch weiter eingehen werde, bleibt doch eine Erkenntnis bestehen.
Besser eine späte Erkenntnis, als gar keine…
Eine Erkenntnis welche Ich erst nach weiteren 6Monate erkannte, nämlich das mein Fehler mit dem iPad nicht der Kauf des iPad selbst war sondern das ich die erste Version des iPad gekauft hatte.
Ein so genannter “Erst Käufer” auch “Early Adopter” im Englischen genannt war ich mit dem iPad geworden und genau das war ein der Fehler, warum es damals mit dem iPad und Mir nicht gut ging. Weitere Fehler waren zudem, meine Ansprüche an das iPad und Illusionen bezüglich meiner Arbeitshaltung mit dem iPad, was so viel ändern sollte.
Geändert hat sich lediglich nun letztendlich, das ich kein iPad mehr habe und nun am überlegen bin ob ich das iPad 2 kaufen sollte oder doch besser bis zum erscheinen des iPad3 warten sollte.
iPad 1 versus iPad 2!
Wobei der Unterschied zwischen dem iPad und iPad 2 für mich eh nur marginal ist was die Änderungen in puncto Leistung des iPad 2 im Vergleich zum iPad angeht. Ein besserer Prozessor aus der DuoCore Serie mit 1Ghz und mehr RAM sind neben den 2Kameras welche verbaut wurden für mich nur rein optische Korrekturen im Bezug auf die Ansprüche bei der Hardware gegenüber dem Kunden.
Interessanter ist hingegen die Reduktion der Form des iPad 2 gegenüber dem iPad 1 welches so gesehen noch mehr Kanten hatte als das jetzige aktuelle iPad 2 welches flacher geworden ist.
Das iPad 3 wird meiner Meinung nach wohl eher in puncto Leistung und erweiterten Technischen Spielereien glänzen in den Augen der potenziellen Kunden, wahrscheinlich mit einem verbauten Retina Display wie es beim iPhone 4 der Fall ist. Diese Erweiterung des iPad von Generation 1 bis 3 ist aber nicht so ausschlaggebend für Mich und meine Gedanken welche mich wieder zu der Überlegung führen wieder ein iPad zu kaufen.
Technisches Luxus oder Arbeit’s -Gerät?
Das iPad ist ein Luxus Gerät und Technisches Spielzeug für die Einen und für die Anderen eine neue Kategorie zwischen angestammten Laptop und NetBook, welches durchaus auch zum Arbeiten taugt mit entsprechenden Vorbereitungen.
Denn ein iPad hat kein Optisches Laufwerk und kann auch nicht mit Speicher erweitert werden, durch einstecken von SD-Karten. Weitere Geräte könnten zudem nicht per USB an das iPad angeschlossen werden, ausser es wird ein USB-Adapter für eine Kamera oder SD-Fotospeicher Karte benutzt. Auf den ersten Blick ist das iPad also ein reines Konsumgerät welches einzig den Zweck erfüllt, dem Konsumenten das konsumieren der im dargebotenen Inhalte noch einfacher und bequemer zu gestalten.
Auf den zweiten Blick ist das iPad weder ein Hybrid aus vollwertigem PC/Mac noch Laptop, sondern eine neue Art von Rechenknecht welche dem geneigten Nutzer angeboten wird ohne dabei auf die Art der Verwendung zu bestehen.
iPad ist das beste aus PC und Laptop Welt?
Denn das iPad kann quasi von beiden Teilen, PC und Laptop so einiges, aber halt auch nur teilweise. Eine Andere Art der Produktion von Inhalten ermöglicht das iPad im Vergleich zum Mac oder MacBook sowie PC, nämlich eine sehr fokussierte Art von Arbeiten auf das wesentliche reduziert bietet das iPad dem Nutzer.
Da aktuell jeweils nur 1 Programm auf dem Bildschirm des iPad ausführbar ist, wird der Benutzer auf das fokussierte Arbeiten beschränkt und somit weg gelenkt vom (Illusionären) Multi-Tasking auf dem Mac/MacBook welches das vermeintliche Bearbeiten von mehreren Programmen und Fenstern zulässt.
Mit Illusionär und Vermeintlich ist der Punkt gemeint, das kein Mensch vom Neurologischen Standpunkt dazu in der Lage ist 2 Aufgaben im gleichen Moment zu machen. Das Gehirn schaltet lediglich schnell zwischen 2 Aufgaben hin und her, aber wirkliches Multi-Tasking kann nur ein Prozessor also eine Maschine leisten. Mag sein das es sich so anfühlt als könnte man selbst mehrere Dinge und Aufgaben auf ein mal erledigen, aber das ist ein Trugschluss.
Entschleunigung statt Beschleunigung beim Arbeiten…
Arbeiten mit dem iPad ist also eine andere Art und Weise von Arbeiten, denn wie schon oben beschrieben erlaubt das iPad nur 1 laufende Anwendung auf dem Bildschirm. Somit wird der Nutzer dazu quasi gezwungen sich zu beschränken. Oder anders ausgedrückt, in einer beschleunigten Arbeitswelt wird der Benutzer zur Entschleunigung gezwungen.
Einzelne Aufgaben nacheinander abarbeiten, quasi die Art von Arbeitsweise welche auf dem Mac/PC so oft probiert wird mit vielfältigen Programmen zur Fokussierung der Arbeit, wird auf dem iPad eine Notwendigkeit ohne Umgehungsmöglichkeiten.
Ungewohnte Arbeitsumgebung ein Teil des Problem…
Fokussiertes Arbeiten war Ich aber nie gewöhnt und bin ich bisher auch kaum, was aber zwingend notwendig ist für Mich damit Ich meine Arbeiten besser auf die Reihe bekomme. Denn meine Arbeit besteht hauptsächlich aus schreiben, über alle möglichen Themen. Das Problem war also nicht nur das ich ein “Early Adopter” beim iPad war sondern auch das meine Arbeitsweise nicht zu den Vorgaben des iPad passten, was aber im Endeffekt notwendig ist für mich um besser arbeiten zu können.
Erst mal kann ich an dieser Stelle abschliessend sagen, das Ich wieder ein iPad kaufen werde aus Gründen welche Ich hier in Textform darstellen werde. Aber auch aus einem ganz anderen Grund heraus, welcher mit Geld und dessen verdienen zutun hat, worauf ich aber erst später eingehen werde im Detail.
Bin gespannt was Du machen würdest, wenn das iPad Spracheingabe hätte
So gesehen hat das iPad ja eine Spracheingabe. weil gibt ja genügend Diktier-Programme. Nur ob die auch so gut funktionieren wie immer angegeben, das ist halt noch die Frage.
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Ich verstehe bis Heute nicht, was man mit so einem iPad soll. Das iPad ist doch nur eine weitere Möglichkeit von Apple den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Apps verkaufen
iTunes songs verkaufen
iBooks verkaufen
und überteuerte Apple Hardware verkaufen
Lasst Euch nicht veräppeln …
Für mich ist das iPad (2) ein 1A mobiles Endgerät was weniger als ein Macbook und mehr als ein iPhone 4 kann, eben ein Tablet als neu eigene Kategorie.
Stimmt natürlich schon das dass iPad mittels dem iOS an Apple gekoppelt ist und deswegen sehr geschlossen ist, aber mich stört das nicht.